Wie bist Du auf die Idee für "Scharfes Zeug" gekommen?

Ich hab' mal in einer Firma gearbeitet, da war der Donnerstag immer DÖNERstag.
Ein Kollege ist zur Dönerbude gefahren und hat Essen für die ganze Abteilung geholt. Jedes Mal gab's Gemecker: "Nicht scharf genug" oder „nur die ersten Bissen waren scharf“.  Vor allem wir Männer wollten gerne Chili zum Nachschärfen, aber wir hatten nix griffbereit. Da war die Idee geboren.


Der Koch zaubert den Geschmack und Scharfes Zeug bringt die gewünschte Schärfe


Wieso bestellt man nicht einfach gleich ein scharfes Gericht?

 Ich selbst esse natürlich gerne scharf und bestelle meistens sogar „extra scharf“, aber es ist echt selten, dass die Schärfe genau passt.  Das ist auch logisch, denn wie auch beim Salz, sind die Geschmäcker einfach verschieden. Bei Chili ist die Bandbreite noch viel größer, so kann es selbst dem besten Koch gar nicht gelingen, für jeden „perfekt“ zu schärfen. 

 

Oft steht Chili doch auf den Tischen? 
Ja schon, aber was hilft das bei Take-Away oder geliefertem Essen? 

Wie scharf ist denn nun „Scharfes Zeug“?

Meiner Schwester reicht bereits ein Drittel von einem Päckchen für einen Teller Nudeln. Danach wird’s ihr zu scharf. Hardcore-Chili-Fans hingegen werden 50.000 Scoville wohl eher mittelscharf finden.  Für die meisten Scharf-Esser ist ein Tütchen für eine Mahlzeit gerade richtig.

 Wieso getrocknete Chilis?

Chili-Soßen haben einen starken Eigengeschmack. Meistens ist neben Gewürzen auch viel Essig im Spiel, damit die Soße haltbar bleibt. Es gibt Gerichte, da passt so eine Soße ganz gut. Aber bei vielen Gerichten möchte man den leckeren Geschmack doch nicht mit einer intensiven Soße überdecken. 

 

Du willst kein dominantes Aroma? 

Nein,  der Koch bleibt weiterhin für den Geschmack verantwortlich und „Scharfes Zeug“ bringt die gewünschte Schärfe hinzu.

 

Philipp Sauer, 35 

Gründer von Scharfes Zeug 


Scharfes Zeug Logo  - Scharfes Zeug - Chili im Portionspäckchen

Philipp Sauer GmbH
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